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Im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins zum Ende der Adventszeit trafen sich am 20.12.2018 die Mitarbeiter, Partner und deren Lebensgefährten, um gemeinschaftlich einen schönen Abend zu verbringen und das Jahr in Ruhe ausklingen zu lassen. Neben toller Verpflegung und einem weihnachtlichen/besinnlichen Ambiente in den firmeneigenen Räumlichkeiten der currentis stellte der Besuch des Osnabrücker Künstlers Volker Trieb den Höhepunkt des Abends dar.

Der gefragte Osnabrücker Künstler erlangte in letzter Zeit besonders durch sein Projekt „1914/1918 – Not Then, Not Now, Not Ever“, welches im deutschen Bundestag und im UN-Hauptquartier in New York ausgestellt wird, aufsehen. Zu diesem trug er selbst neben der Initiierung, durch sein Projekt „Vision of Peace“, das unter dem Motto – Ein Spiel verändert eine Lage so, dass Neues, dass Unerwartbares, dass fast nicht zu träumen Gewagtes, dass wirklicher Wandel aus ihr erwächst und Lösungen sich abzeichnen, wo zuvor lediglich Unlösbarkeit zu herrschen schien – steht, bei. Als Symbol für das Spiel erstellte der Künstler aus einem Stück Holz, welches aus dem ehemaligen Kriegsgebiet im Elsass stammt, 1000 Würfel die an Stelle der Seite mit den sechs Augen ein Peace Zeichen abbilden.

In einer emotionalen Erläuterung zu seinem Projekt wies Volker Trieb auf das aktuelle politische Ungleichgewicht in der Welt hin und stellte den gespannten Zuhörern vor, wie dieses über einfache Dinge wie z.B. dem Spielen überwunden werden kann. Im Anschluss an die ergreifende Vorstellung des Projektes durften die Gäste ihr Glück an den Würfeln ausprobieren, so dass am Ende jeder einen Würfel schwang. Das Ergebnis wurde durch eine Aufnahme festgehalten und soll künftig als Kunstwerk die Räumlichkeiten der currentis schmücken. Zur Förderung des Projektes erwarb die currentis für jeden Gast einen der speziell hergestellten Würfel und hofft somit einen Beitrag für das Projekt leisten zu können.