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Nachfolge-Check der currentis GmbH

In den nächsten Jahren steht bei 500.000 Mittelstandsunternehmen die Nachfolgesituation an.
Nur 58% der betroffenen Unternehmen verfügen über klare Regelungen zur Unternehmensnachfolge.

Die currentis GmbH stellt in der aktuellen Ausgabe des Oeconomos (Herausgeber BVMW) einen Nachfolge-Check zur Verfügung. Finden auch Sie heraus, ob Ihr Unternehmen bereit für die Nachfolge ist.

direkt zum Nachfolge-Check

Neustart als Bastra

Das 1946 in Arnsberg gegründete Familienunternehmen mit dem Fokus auf Koch- und Rauchanlagen hat sich mit dem Einstieg der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MB) neues Kapital besorgt. Ziel ist es, das Geschäft noch weiter auszubauen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Wachstumspotenzial sieht die Geschäftsführung im Bereich der Industrie-Maschinen und im Lebensmitteleinzelhandel. Hier würden immer mehr Frischetheken installiert, an denen die Apparate von Bayha zum Einsatz kommen könnten, meint Chefin Claudia Buse. Sie leitet als geborene Bayha die Geschicke des Unternehmens in dritter Generation.
Bastra GmbH
1946 durch Gustav Bayha und Theodor Strackbein gegründet, zählt Bastra nach eigenen Angaben heute als Hersteller technologisch anspruchsvoller Koch- und Rauchanlagen für Fleisch-, Wurst- und Fischwaren weltweit zu den ersten Adressen. Mehr als 65.000 Anlagen in über 80 Ländern hat das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen bereits installiert – in Handwerk und Industrie. Einen besonderen Stellenwert hat für den Maschinenbauer aus dem Hochsauerland dabei die Nähe zum Kunden sowie ein starker Service. So entstehen immer wieder individuelle Lösungen, die Prozesse nachhaltig verbessern und sicherstellen.

(Quelle: Bastra / fleischwirtschaft.de — ARNSBERG Als „Bastra“ startet die bisherige Bayha & Strackbein GmbH ins IFFA-Jahr.)

Investoren steigen bei BERNER ein

Von den 160 Mitarbeitern, die von der Insolvenz betroffen sind, sollen 100 übernommen werden.
Osnabrück (abz). Die zahlungsunfähige Firma Berner Ladenbau soll gerettet sein: Wie die Neue Osnabrücker Zeitung heute berichtet, soll eine Osnabrücker Investorengruppe das Unternehmen übernehmen, wobei allerdings 60 der vormals rund 160 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Geschäftsführerin des Nachfolgeunternehmens ist die ehemalige Leiterin der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg, Ursula Stecker, die auf der Homepage von Berner auch bereits in dieser Position genannt wird.

Zum Gesellschaftskreis der neuen Berner GmbH gehören laut NOZ der bisherige Inhaber René Riesner, eine MB GmbH sowie Ursula Stecker, die sich durch die Sanierung eines Klinikums und und als Geschäftsführerin der Landesgartenschau regional einen Namen gemacht haben soll – und aus einem mittelständischen Bäckerei-Unternehmen stammt. Für eine Stellungnahme, wie es mit Berner weitergehen soll, war Stecker heute nicht zu erreichen.

Berner Ladenbau hatte im September, wenige Tage vor Beginn der Iba, Insolvenz angemeldet. Als Gründe hatte der vorläufige Insolvenzverwalter Restrukturierungsmaßnahmen genannt, deren positive Effekte sich nicht so schnell gezeigt hätten wie erhofft. Berner Ladenbau erzielte zuletzt einen Jahresumsatz in Höhe von rund 20 Mio. Euro Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter waren bis Ende November 2018 über das Insolvenzgeld abgesichert.

(Quelle: ABZ-Archiv/www.abzonline.de)