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Investoren steigen bei BERNER ein

Von den 160 Mitarbeitern, die von der Insolvenz betroffen sind, sollen 100 übernommen werden.
Osnabrück (abz). Die zahlungsunfähige Firma Berner Ladenbau soll gerettet sein: Wie die Neue Osnabrücker Zeitung heute berichtet, soll eine Osnabrücker Investorengruppe das Unternehmen übernehmen, wobei allerdings 60 der vormals rund 160 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Geschäftsführerin des Nachfolgeunternehmens ist die ehemalige Leiterin der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg, Ursula Stecker, die auf der Homepage von Berner auch bereits in dieser Position genannt wird.

Zum Gesellschaftskreis der neuen Berner GmbH gehören laut NOZ der bisherige Inhaber René Riesner, eine MB GmbH sowie Ursula Stecker, die sich durch die Sanierung eines Klinikums und und als Geschäftsführerin der Landesgartenschau regional einen Namen gemacht haben soll – und aus einem mittelständischen Bäckerei-Unternehmen stammt. Für eine Stellungnahme, wie es mit Berner weitergehen soll, war Stecker heute nicht zu erreichen.

Berner Ladenbau hatte im September, wenige Tage vor Beginn der Iba, Insolvenz angemeldet. Als Gründe hatte der vorläufige Insolvenzverwalter Restrukturierungsmaßnahmen genannt, deren positive Effekte sich nicht so schnell gezeigt hätten wie erhofft. Berner Ladenbau erzielte zuletzt einen Jahresumsatz in Höhe von rund 20 Mio. Euro Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter waren bis Ende November 2018 über das Insolvenzgeld abgesichert.

(Quelle: ABZ-Archiv/www.abzonline.de)

currentis als Förderer des Projektes „Vision of Peace“ von dem Osnabrücker Künstler Volker Trieb

Im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins zum Ende der Adventszeit trafen sich am 20.12.2018 die Mitarbeiter, Partner und deren Lebensgefährten, um gemeinschaftlich einen schönen Abend zu verbringen und das Jahr in Ruhe ausklingen zu lassen. Neben toller Verpflegung und einem weihnachtlichen/besinnlichen Ambiente in den firmeneigenen Räumlichkeiten der currentis stellte der Besuch des Osnabrücker Künstlers Volker Trieb den Höhepunkt des Abends dar.

Der gefragte Osnabrücker Künstler erlangte in letzter Zeit besonders durch sein Projekt „1914/1918 – Not Then, Not Now, Not Ever“, welches im deutschen Bundestag und im UN-Hauptquartier in New York ausgestellt wird, aufsehen. Zu diesem trug er selbst neben der Initiierung, durch sein Projekt „Vision of Peace“, das unter dem Motto – Ein Spiel verändert eine Lage so, dass Neues, dass Unerwartbares, dass fast nicht zu träumen Gewagtes, dass wirklicher Wandel aus ihr erwächst und Lösungen sich abzeichnen, wo zuvor lediglich Unlösbarkeit zu herrschen schien – steht, bei. Als Symbol für das Spiel erstellte der Künstler aus einem Stück Holz, welches aus dem ehemaligen Kriegsgebiet im Elsass stammt, 1000 Würfel die an Stelle der Seite mit den sechs Augen ein Peace Zeichen abbilden.

In einer emotionalen Erläuterung zu seinem Projekt wies Volker Trieb auf das aktuelle politische Ungleichgewicht in der Welt hin und stellte den gespannten Zuhörern vor, wie dieses über einfache Dinge wie z.B. dem Spielen überwunden werden kann. Im Anschluss an die ergreifende Vorstellung des Projektes durften die Gäste ihr Glück an den Würfeln ausprobieren, so dass am Ende jeder einen Würfel schwang. Das Ergebnis wurde durch eine Aufnahme festgehalten und soll künftig als Kunstwerk die Räumlichkeiten der currentis schmücken. Zur Förderung des Projektes erwarb die currentis für jeden Gast einen der speziell hergestellten Würfel und hofft somit einen Beitrag für das Projekt leisten zu können.